Rezeption

Referenzen

«Yana Milevs prägnante Analyse ist ein Highlight. Sie hilft, subtiler als alles bisher dazu Geschriebene, die Gründe für die von der Linkspartei im Osten deutlich verlorene Bundestagswahl zu erhellen. Linke in Führungspositionen, die jahrelang das Ostthema unverantwortlich schleifen ließen, dienten die Partei im Wahlkampf fast bedingungslos als Teilnehmerin an einer möglichen Regierungskoalition an. Und das in einer Gesellschaft, wie sie seit über 30 Jahren verfasst ist mit ihrer massenhaft erlebten schamlosen West-Arroganz gegenüber dem Osten und seiner Bevölkerung, von Yana Milev sachlich beschrieben. Viele DDR-sozialisierte ehemalige Linke-Wählerinnen und -Wähler fühlten sich nicht mehr vertreten und fürchteten ein devotes Mitmachen als kleinster Partner. Die Linke wird in der BRD nur eine Chance haben, wenn sie auf das Credo des ersten PDS-Vorsitzenden Lothar Bisky zurückkommt: Wir stehen für den Systemwandel: Kein Zurück zur DDR, aber Bewahrung ihrer Errungenschaften und kein bloßes Verharren in einer profitgetriebenen Gesellschaft..»

Christa Luft: Leserbrief zu „Der Ossi hat nix zu lachen“ Im ND vom 20./21. 11. 2021

«Im Schatten der historischen Forschung an Universitäten und Leibniz-Instituten entsteht ein monumentales Werk, das die hegemonialen Narrative über die Zeit der Teilung, über die Wiedervereinigung und damit auch über die deutsch-deutsche Gegenwart herausfordert. Pünktlich zum runden Jubiläum hat Yana Milev ihre monografische Trilogie Anschluss, Umbau, Exil im Rahmen der mehrbändigen Edition „Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90“ fertiggestellt. Vor diesem Werk muss jeder Rezensent schrumpfen. Yana Milev kippt eine Unmenge an Material vor dem geneigten Leser aus. Daten, Analysen, Dokumente, Theorien. Gut 1400 Seiten, gefüllt in atemberaubend kurzer Zeit und geschrieben mit einer Verve, die keinen Zweifel lässt am eigenen Standpunkt.»

Michael Meyen: Der Think Tank Yana Milev. Rezension zu Yana Milev: Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90. Drei Bände: Anschluss, Umbau, Exil. Berlin: Peter Lang 2018, 2019, 2020. In: Michael Meyen (Hrsg.): Das mediale Erbe der DDR, 2020

«Ich war Psychoanalytiker und habe mich viel mit Patienten befassen müssen, die die Unbillen der Wende als ihr eigenes Versagen erlebt haben. Das hat mich schon  vor Jahren dazu gebracht, publizistisch zu werden. Damit stieß ich auf die Soziologin Yana Milev, die die ungeliebte Geschichte der „Wende“ endlich dokumentiert, einordnet, und beim Namen nennt. Damit es ihr nicht wie Kassadra geht, deren ungeliebte Wahrheiten keiner hören wollte, beziehe ich mich in meinen Vortragstext (Auszug) auf Milevs Schriften zu Entkoppelte Gesellschaft, um zu zeigen, für wie wertvoll ich Frau Milevs Werk halte.» 

PD Dr. sc. med. Christoph Seidler, Nervenarzt, Psychoanalytiker und Gruppenanalytiker. 1987- 91 Chefarzt des Instituts für Psychotherapie und Neurosenforschung am Haus der Gesundheit Berlin. 1990 bis 2006 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin (APB), 2021

«Natürlich kennen wir Deine umfangreichen Arbeiten zur Annexion. Es gibt in dieser Tiefe wenig Vergleichbares, auch was das wissenschaftliche Niveau betrifft, das ist leider nicht Standard. Wir verfolgen Deine Arbeit gespannt, seitdem uns 2019 die Junge Welt Yana Milev vorstellte. Da wir unbedingt auf das Thema „DDR-Bevölkerung während und nach der Annexion“ im Zuge der Erweiterung unserer „Ausstellung“ eingehen wollen, sind wir froh, auf Deine Bücher zurückgreifen zu können. »

Unentdecktes Land e.V., 1. Juni 2021

«Im Zusammenhang unserer aktuellen Forschung, die eine Wissenschafts- und Museumslandschaft aus der Perspektive der Ethnologie und der Völkerkundemuseen in der DDR und den neuen Bundesländern nach der „Wiedervereinigung“ in den Blick nimmt, stiessen wir auf die Schriften Yana Milevs [Das Treuhand Trauma:2020; Entkoppelte Gesellschaft:2018,2019,2020; Wie Chemnitz Crystal-Meth-Hauptstadt Europas wurde:2020]. Unsere Forschung verdankt diesen Publikationen wichtige Einblicke in sonst kaum in dieser Bandbreite, und wir würden auch sagen, mit solchem Mut beforschte innovative Perspektiven auf die Zeit der 1990er und beginnenden 2000er Jahre. In ihren Publikationen begegnete uns Yana Milev als akribisch, ungemein belesen, aber auch als aus einer Erfahrungsperspektive argumentierend, die von einem durchaus wissenschaftlich produktiven Zorn getragen wird.» 

Prof. Dr. Mareile Flitsch, Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich; Prof. Dr. Karoline Noack, Institut für Archäologie und Kulturanthropologie, Universität Bonn, 2021

«Als Vorsteher des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel kenne ich Yana Milev und ihre Forschung seit 2016. In einem in diesem Jahr gemeinsam veranstalteten Workshop der SIEF zum Thema Migration und Mobilität an der Universität Basel fand ich ihr Engagement für die Erforschung vereinigungsbedingter postmigrantischer Strukturen in Ostdeutschland bemerkenswert, da mir zu diesem Zeitpunkt keine Position zu dieser exponierten Problematik bekannt war, noch dazu dargestellt von einer Wissenschaftlerin mit DDR-Herkunft. Das von ihr initiierte Forschungsprojekt „Entkoppelte Gesellschaft. Liberalisierung und Widerstand in Ostdeutschland seit 1989/90“ bearbeitet wichtige Aspekte der Migrations- und Konfliktsoziologie am Beispiel der deutschen Wiedervereinigung seit 1989/90. Meiner Meinung nach ist dieses Forschungsprojekt, das in neun Bänden von Peter Lang International Academic Publishers herausgegeben wird und aktuell mit drei Monografien und einer Herausgabe vorliegt, ein überaus engagiertes und in seiner Komplexität einmaliges Projekt.»

Prof. Dr. Walter Leimgruber, Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Universität Basel, 2021

«Overall, Milev stresses that the “policy of memory” in post-1990 Germany mostly excludes East German academics of the age cohort born between 1945 and 1975. In addition, she highlights the “devaluation of everyday culture and the cultural heritage of the GDR” as an “act of colonial violence.” Her effort to research against the grain is enabled by the Zurich University of the Arts and other institutions. It will be interesting to observe to what extent her monumental and dissident “Remembrance of Things Past” will be recognized as a significant contribution to the “policy of memory” in the German media and cultural landscape. »

Jörg Michael Dostal, Germany’s Post-Reunification Effort to Achieve National Reconciliation: Muddling Through, Routinization, and Policy Failure. International Journal of Korean Unification Studies, 28(2), 1-35, 2019, p. 13., 2019

«Ihr Programm hatte Milev schon 2016 bei der Ausstellung „Gegenstimmen“ im Berliner Martin-Gropius-Bau umrissen: „Meine Systemkritik endet nicht mit dem Ende der DDR, sondern sie bekommt mit der so genannten ‘Wiedervereinigung’ einen neuen Auftrag! Der Reformwille der Bevölkerungsmehrheit in der DDR 1989/90 mit dem Ziel einer basisdemokratischen konföderativen Verfassungslösung musste einem Anschluss weichen, dessen Konsequenzen die Rechte und Werte von zig Millionen Menschen beschädigten. Der demokratische Liberalismus manifestiert sich als entfesseltes Projekt der neuen Landnahme und der alternativlosen Entkopplung von Lebens-, Arbeits- und Kulturräumen. “»

Michael Meyen: Der Think Tank Yana Milev. Rezension zu Yana Milev: Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90. Drei Bände: Anschluss, Umbau, Exil. Berlin: Peter Lang 2018, 2019, 2020. In: Michael Meyen (Hrsg.): Das mediale Erbe der DDR 2020

Rezensionen

2022

Ulrich Busch, Ostdeutschland seit 1989/90: Fotografische Zeugnisse in: Das Blättchen, 25. Jg., Nummer 5, 28. Februar 2022, PDF, Stand vom März 2022

Holger Czitrich Stahl, Rainer Holze, Zum Platz der DDR in der deutschen Nationalgeschichte. Vertane Chancen, Sackgassen und Nebenwirkungen. Wissenschaftliche Tagung des Berliner Vereins Helle Panke e.V. Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin am 26. Oktober 2021 in Berlin, in: Zeitschrift Marxistische Erneuerung, 33. Jahrgang, Heft 129 (März 2022), S. 208f. , PDF,  Stand vom März 2022

Michael Meyen, Bilder der Entkopplung, in: Das mediale Erbe der DDR, 25.01.2022, URL: https://medienerbe.hypotheses.org/3084, Stand vom März 2022

2021

Helmut Höge, Volkseigentum und Kolonialismus. Die Leipziger Kultursoziologin Yana Milev widmet sich in ihrem 2020 erschienene Buch «Das Treuhand-Trauma» den «Spätfolgen der Übernahme», in: taz, 26. Dezember 2021, URL: https://taz.de/Buch-ueber-Spaetfolgen-der-Treuhand/!5820207/, Stand vom 07. Januar 2022

Bruni Butzke, Kultureller Rassismus?, in: Das Blättchen, 24. Jg., Nummer 25, 6. Dezember 2021, URL: https://das-blaettchen.de/2021/12/kultureller-rassismus-59583.html, Stand vom 07. Januar 2022

Karlen Vesper, Die Dritte Schuld. Die DDR: Vertane Chance, Sackgasse, Betriebsunfall oder Fußnote der Geschichte? – Notizen von einer Konferenz in Berlin, in: Neues Deutschland (nd), 29.10.2021, URL: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1158136.ddr-die-dritte-schuld.html, Stand vom 07. November 2021

Gerlind Irmscher, Ostdeutsche im Exil?, Rezension zu Yana Milev: Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90, Band 3: Exil, Peter Lang, Berlin, 2020, in: Kulturation, Online Journal für Kultur, Wissenschaft und Politik, Nr. 24, 2021, Jg. 44(19), ISSN, http://www.kulturation.de/ki_1_rezi.php?id=186

Christoph Seidler, Demokratie im Stresstest: Kollusion und Marginalisierung. Eine gruppendynamische Perspektive, Auszug Vortragstext, 72. Jahrestagung der DGPT (1.-3.10.2021): Zeitdiagnosen (Online-Tagung), in: Entkoppelte Gesellschaft, Rezensionen, 10.10.2021, URL: http://entkoppelte-gesellschaft.org/wp-content/uploads/2021/10/Text_Seidler_DGPT.pdf, Stand vom 22. Oktober 2021

Mareile Flitsch, Karoline Noack, Museums, Material Culture and Universities. Reflections on the Parallelism and Contemporaneity of GDR/FRG Social Anthropologies in View of a Positioning with Future Prospects, in: Boas Blog, 07.06.2021, URL: https://boasblogs.org/dcntr/museums-material-culture-and-universities/ Stand vom 12. August 2021

Gerd Bedszent, Grausige Bilanz. Die Zahlen zur Katastrophe: Dritte Band der Reihe über Ostdeutschland nach 1989/90, in: Junge Welt, 26.04.2021, URL: https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/401259.ostdeutschland-nach-1990-grausige-bilanz.html, Stand vom 12. August 2021

Stefan Bollinger, Nicht nur ein Kulturkonflikt. Die Soziologin Yana Milev erklärt, warum der Osten anders tickt, in: ND, 28.01.2021, URL: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1147538.nicht-nur-ein-kulturkonflikt.html, Stand vom 12. August 2021

2020

Mareile Flitsch, Karoline Noack, Museum, materielle Kultur und Universität. Überlegungen zur Parallelität und Zeitgenossenschaft der DDR/BRD – Ethnologie im Hinblick auf eine Standortbestimmung mit Zukunftsaussichten, in: Zeitschrift für Ethnologie, Band 144, 2019/2020, Dietrich Reimer Verlag, URL: https://www.yanamilev.ch/rezensionen/, Stand vom 12. August 2021

Wolf-Rüdiger Knoll, Rezension von Yana Milev: Das Treuhand-Trauma. Die Spätfolgen der Übernahme, in: sehepunkte 20 (2020), Nr. 11, 15.11.2020, URL: http://www.sehepunkte.de/2020/11/34369.html, sowie Stellungnahme von Yana Milev, URL: http://www.sehepunkte.de/2021/02/kommentar/yana-milev-ueber-rezension-von-das-treuhand-trauma-110/, Stand vom 12. August 2021

Michael Meyen, Der Think Tank Yana Milev, in: Das mediale Erbe der DDR, 16.10.2020, URL: https://medienerbe.hypotheses.org/2459#more-2459, Stand vom 12. August 2021

V. Mali, J. Panagiotou, «Helmut, nimm uns an die Hand, führ uns ins Wirtschaftswunderland»?, in: Ethnonews Blog, 15.September 2020, URL: https://www.ethnonews.com/post/helmut-nimm-uns-an-die-hand-führ-uns-ins-wirtschaftswunderland, Stand vom 12. August 2021

Michael Meyen, Soziologie zum Hören, in: Das mediale Erbe der DDR, 13.10.2020, URL: https://medienerbe.hypotheses.org/2447, Stand vom 12. August 2021

Cynthia Seidel, Die zwei Seiten der Wende, Süddeutsche Zeitung, 2. September 2020, URL: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-die-zwei-seiten-der-wende-1.5018224, Stand vom 12. August 2021

Rainer Holze, Siegfried Prokop, Von der Verdrängung. Die neue Ausgabe der »Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung« versucht eine »Sozialismus-Bilanz« der DDR, besonders der Jahre 1989/90, Neues Deutschland, 18.08 2020, URL: https://www.google.de/amp/s/www.nd-aktuell.de/amp/artikel/1140577.von-der-verdraengung.amp.html, Stand vom 7. November 2021

Dieter Winkler, Buchbesprechung, Yana Milev: Das Treuhandtrauma. Die Spätfolgen der Übernahme, Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V., 08.07.2020, URL: http://www.dvpb-bayern.de/images/files/milev%20winkler.pdf, Stand vom 12. August 2021

Ernst Reuss, Die VEB als Kriegsgefallene, in: Der Tagesspiegel, 08.06.2020, URL: https://www.tagesspiegel.de/kultur/das-treuhand-trauma-die-veb-als-kriegsgefallene-/25894776.html, Stand vom 12. August 2021

Bärbel Röben, Neue Wendebilder braucht das Land, in: M. Menschen Machen Medien, 14.07.2020, URL: https://mmm.verdi.de/beruf/neue-wendebilder-braucht-das-land-67413, Stand vom 12. August 2021

Michael Meyen, Zurück aus dem Exil, Yana Milev: Das Treuhand-Trauma. Die Spätfolgen der Übernahme, in: Das mediale Erbe der DDR, 15.05.2020, URL: https://medienerbe.hypotheses.org/2155#more-2155, Stand vom 12. August 2021

Nikos Natsidis, Eine alternative Sicht auf die deutsche Vereinigung. «Das Treuhand-Trauma»- Yana Milev will Ostdeutschen die Deutungshoheit über ihre Geschichte wiedergeben, in: LVZ, 09./10. Mai 2020, S. 11

Nikos Natsidis, Eine alternative Sicht auf die deutsche Vereinigung. «Das Treuhand-Trauma»- Yana Milev will Ostdeutschen die Deutungshoheit über ihre Geschichte wiedergeben, in: DNN, 09./10. Mai 2020, S. 12

Verweigerung einer Untersuchung. Yana Milev nimmt die Mythen um die Transformationsgesellschaft auseinander, in: ND, 21./22. März 2020, S. 28

Katrin Gerlof, Kein Stein blieb. Yana Milev sieht koloniale Gewalt bei der Abwicklung der DDR, in: derFreitag, Ausgabe 11/2020, 17.03.2020, URL: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kein-stein-blieb, Stand vom 12. August 2021

Arnold Schölzel, Nachgeholter Schauprozess. Furor der Einigungsverbrechen: Yana Milev hat ihre These zu den Folgen des DDR-Anschlusses zusammengefasst, in: Junge Welt, Montag 16. März 2020, Nr. 64

Mario Kluge, Ausgelesen: Yana Milev, Umbau, in: Stimme der DDR, 12. Februar 2020, URL: https://wp.stimmederddr.de/wp3/?p=3180, Stand vom 12. August 2021

Tomas Gärtner, Kollektive Traumatherapie. Auf einem Podium in der Sächsischen Akademie der Künste wird die deutsche Einheit vor 30 Jahren von der Kulturphilosophin und Soziologin Yana Milev als „Kulturkatastrophe“ gedeutet, in: DNN, 13. Januar 2020

Katrin Großmann, Wie der Osten unter die Räder kam, in: SZ Feuilleton, 12.02.2020, https://aufgeblaettert.de/2020/10/03/buchtipps-zu-30-jahre-deutsche-einheit/

2019

Mario Kluge, Ausgelesen: Yana Milev, Demokratiedefekte. Ein Essay zum normativen Populismus, in: Stimme der DDR, 12. November 2019, URL: https://wp.stimmederddr.de/wp3/?p=3020, Stand vom 12. August 2021

René Schlott, Widerwillen gegen die Einheit, Der Tagesspiegel, Nr. 23 963, 2. Oktober 2019, S. 24, URL: https://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/die-deutsche-einheit-1989-90-widerwillen-gegen-die-einheit/25075008.html, Stand vom 12. August 2021

Eine offene Baustelle? Yana Milev analysiert als Kultursoziologin die „Nachwendezeit“ und hält die doppelten Systemerfahrungen der Ostdeutschen für bedeutsam für zukünftige Konfliktbewältigung, in: derFreitag, 13.07.2019, URL: https://wp.stimmederddr.de/wp3/?p=3180, Stand vom 12. August 2021

Ulrich Busch, Über Postdemokratie und kulturelle Kolonialisierung, in: Das Blättchen, 22. Jahrgang, Nummer 7, 1. April 2019, URL: https://das-blaettchen.de/2019/03/ueber-postdemokratie-und-kulturelle-kolonialisierung-47822.html, Stand vom 12. August 2021

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